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Neue Hightech am ITM der TU Dresden ermöglicht Entwicklung verbesserter Medizin- und Schutzbekleidung

9. Dezember 2020

Feierliche Einweihung des 4D Scanners mit Übergabe des Kalibrierungszepters von den IBV-Entwicklern Daniel Gomez (r.) und Carme Gimeno (2. v. r .) an Prof. Dr.-Ing. habil. Yordan Kyosev (M.) sowie ITM-Direktor Prof. Dr.-Ing. habil. Chokri Cherif (2. v. l.) und Prof. Dr.-Ing. habil. Sybille Krzywinski (l.), Wiss. Leiterin der Professur. Foto: ITM

Ein High-Speed 4D Scanner steht neuerdings dem Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) der TU Dresden zur Verfügung. Der am Instituto de Biomecánica (IBV), Spanien, entwickelte Hochgeschwindigkeits-Scanner kann den menschlichen Körper mit 180 Hz und einer Genauigkeit kleiner als 1 mm erfassen. Dies ermögliche eine höchst präzise Analyse der Interaktion zwischen Körper und Textil sowie der Deformationen bei Bewegungen, teilte das ITM mit. Nach Angaben der von Professor Yordan Kyosev geleiteten Professur für Montagetechnik für textile Produkte können so dynamische Prozesse sehr schnell analysiert werden. Die Forschenden sind in der Lage, einen signifikanten Beitrag zur Verbesserung von Funktionsbekleidung, u. a. für medizinische Zwecke und den Sportbereich, sowie von Schutzkleidung zu leisten.

Mit dem High-Speed 4D Scanner und den vorhandenen drei 3D Scannern sei das neue Dresdner „3D&4D Scan Lab“ für die statische und dynamische Erfassung kleinerer und mittlerer Objektgrößen hervorragend ausgestattet, heißt es in der ITM-Mitteilung. Das 17-köpfige Team von Professor Kyosev gilt weltweit als eines führenden Entwicklungsteams in der Produktentwicklung für Bekleidung und technische Anwendungen